Die Spezialambulanz für Soziale Interaktion der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitet eng mit verschiedenen Kooperationspartner*innen zusammen und setzt auf partizipative Strukturen.
Aspies e.V. – Menschen im Autismusspektrum
Wir stehen im Austausch mit aspies e.V., dem bundesweiten Selbsthilfe- und Selbstvertretungsverband von Menschen mit Autismus. Informationen zu Angeboten, wissenschaftlichen Erkenntnissen, Kongressen, Fachtagungen u.v.m. finden Sie auf der Website von aspies e.V. sowie im dort verfügbaren Informationsmaterial.
Autismus-Forschungs-Kooperation (afk)
Die afk ist ein Zusammenschluss von autistischen Menschen und Autismus-Forschenden der Humboldt-Universität zu Berlin. Ziel der AFK ist es, Forschungsfragen aus der Perspektive autistischer Menschen zu entwickeln und gemeinsam zu untersuchen. Autistische Personen entscheiden mit, welche Themen erforscht werden, und sind aktiv an Planung, Durchführung und Auswertung beteiligt. Darüber hinaus erstellt die AFK wissenschaftliche und öffentlich zugängliche Materialien und berät andere Forschungsgruppen bei Studien mit autistischen Menschen.
- Checkliste für Studien – Autismusfreundliche Forschung
- Terminologie-Empfehlungen für Autismus-Forschende
Partizipativer Beirat der Spezialambulanz
Der Beirat der Spezialambulanz für Soziale Interaktion der Humboldt-Universität zu Berlin ist ein partizipatives Gremium, das sich aus Mitarbeitenden der Hochschulambulanz der Humboldt-Universität zu Berlin (Leitung, Therapeut*innen, Psychotherapeut*innen in Ausbildung, Studierende) und Erfahrungsexpert*innen zusammensetzt. Unser Beirat trifft sich mehrfach jährlich, um durch den wechselseitigen Erfahrungsaustausch die Prozesse der Hochschulambulanz für alle agierenden Parteien (Patient*innen, Therapeut*innen, Studierende, etc.) so inklusiv wie möglich zu gestalten. Dies betrifft sowohl die therapeutische Arbeit (Diagnostik und Therapie) als auch die Forschung an der Hochschulambulanz.

